Norwegen – Tag 7

Nach einer ruhigen Nacht stand an diesem Tag die Heimfahrt bevor. Doch vorher war noch eine Fjordfahrt geplant. Also wurde schön geduscht in den Gemeinschaftsduschen und nach dem Frühstück die Sachen gepackt. Pünktlich um 11.28 Uhr befanden wir uns auf dem Schiff, auf dem wir die nächsten 2 ¼ Std. von Flam in den nächste Seitenarm des Sognefjords nach Gudvangen fuhren.

Das Wetter war leider nicht mehr so sonnig und warm wie am Tag zuvor. Auf dem Schiff suchten wir uns auf dem Außendeck eine windschwache Stelle und setzten uns dort hin. Es war beeindruckend, wie die steilen Felswände links und rechts den Fjord einrahmten.

2015 - Rückblick nach Aurland

2015 – Rückblick nach Aurland

2015 - Blick nach vorn

2015 – Blick nach vorn

2015 - Imposanter Wasserfall

2015 – Imposanter Wasserfall

2015 - ... und noch ein Wasserfall

2015 – … und noch ein Wasserfall

Mit unzähligen asiatischen anderen Touristen schipperten wir über das ruhige Wasser. Es ist schwer zu sagen was interessanter zu beobachten war, die Natur oder die Asiatinnen, die hauptsächlich damit beschäftigt waren „Selfies“ von sich und der Natur zu machen. 🙂

2015 - Letztes Abendbrot in Norwegen

2015 – Letztes Abendbrot in Norwegen

Gegen 13.15 Uhr erreichten wir den Ort Gudvangen, den wir 45 Minuten später wieder mit dem Bus in Richtung Flam verließen. Um 15.00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von einem atemberaubenden Landstrich in Norwegen. Auf dem Rückweg legten wir noch eine Essenpause ein.

Da wir noch viel Zeit bis zur Abfahrt der Fähre in Gedser hatten überlegten wir, ob wir nicht noch einen Stopp in Oslo einlegen sollten, denn unsere Fähre von Gedser nach Rostock fuhr erst um 5.30 Uhr. Doch es kam anders. Auf der Fahrt warf Schoko die Idee ein, die Fähre gar nicht zu nutzen, sondern über das dänische Festland zurück nach Deutschland zu fahren.

Nach einem längeren „Abstimmungsprozess“ wurde entschieden die Nacht durch zu fahren und so, wenn es keine Komplikationen unterwegs geben würde, evtl. 3 Stunden früher zu Hause zu sein. Die Rechnung ging auf und ohne Probleme waren wir am Samstagvormittag wohlbehalten wieder zu Hause.

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