Tag 6: Möhrchenscharte / Abstieg zum Breitlahner

Tourenbericht von Oli und Stefan

Wie besprochen, trafen sich Beate, Thorsten und Jörg gegen 8.00 Uhr zum Frühstück. Nicht schlecht gestaunt haben sie, als auch Michael dabei saß. Er hatte in der Nacht Halsschmerzen bekommen und sich aus der langen Tour ausgeklinkt.

2010 - Frühstück auf der "Berliner Hütte"

2010 - Frühstück auf der "Berliner Hütte"

2010 - Rückblick

2010 - Rückblick

So starteten sie gegen 9.00 Uhr zu viert und genossen den gemütlichen Abstieg durch den Zemmgrund.

2010 - Abstieg

2010 - Abstieg

Der erste Teilabschnitt führte auf einem kleinen Pfad hinab durch eine abwechslungsreiche Vegetation.

 

 

 

 

2010 - Schöne Wege

2010 - Schöne Wege

2010 - Michael

2010 - Michael

2010 - Jörg

2010 - Jörg

2010 - Beate

2010 - Beate

2010 - Versorgungsweg

2010 - Versorgungsweg

Der Pfad endete auf dem Versorgungsweg, der zur Talstation des Lastenaufzuges der Berliner Hütte führte. Auf diesem Fahrweg ging es weiter bergab, vorbei an der ein oder anderen netten Jausenstation. Um 12.18 Uhr fuhr der Linienbus, der die Vier zurück nach Ginzling bringen sollte. Kurz vor dem Ende der Tour kamen sie an der Klausen Alm vorbei.

Der Zeitplan erlaubte es ihnen dort noch eine letzte Rast einzulegen und auf diese perfekte Tour anzustoßen. Pünktlich um 12.18 stand die kleine Gruppe an der Bushaltestelle des Gasthauses Breitlahner und einige Minuten später fuhren sie in Richtung Mayrhofen über Ginzling.

2010 - Rast an der "Klausen Alm"

2010 - Rast an der "Klausen Alm"

2010 - Breitlahner

2010 - Breitlahner

Kurz vor 13.00 Uhr hieß es Abschied nehmen. Der Bus hielt an der Haltestelle „Jausenstation Gamsgrube“, an der Jörg und Thorsten aussteigen mussten. Gegen 13.00 Uhr trafen die beiden an der Jausenstation ein, an der sie bereits von Oli und Stefan erwartet wurden. Auf der Rückfahrt gab es viel von den unterschiedlichen Touren zu erzählen und so vergingen die knapp 730 Kilometer zurück nach Berlin sehr schnell.

Auf der Autofahrt mussten Oli und Thorsten feststellen, dass sie sich einen Virus in den Bergen „eingefangen“ hatten. Sie hatten sich mit dem „Alpinvirus“ infiziert. Ginge es nach den beiden, würden die künftigen Touren nur noch im alpinen Bereich stattfinden. Jörg und sicher auch Schoko hatten sich leider nicht infiziert, so dass im folgenden Jahr die Tour sicher nicht alpin sein würde.

Ohne Zweifel wird es aber trotzdem eine gute Tour unter dem Motto „back to the boots“ werden – und ohne Zweifel wird es auch wieder eine alpine Tour geben. 🙂

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